New Yorker Gesichter: Lee

Doch noch ein paar Sätze zu Lee:

Er ist in den Südstaaten geboren und hat die letzten Jahre in Atlanta / Georgia gelebt. In seinem “ersten Leben” war er Ingenieur und hat als Dozent an der Uni in Atlanta gelehrt. Mit 50 hat er dann Theologie studiert (am Union seinen Abschluss gemacht) und ist Pfarrer geworden. Erst hat er eine kleine Episkopal-Gemeinde nahe Atlanta geleitet, später dann bei der “church without walls” mitgearbeitet. (homepages: Church of the Common Ground, Atlanta; oder:  Common Cathedral, Boston/Cambridge) Jeweils Projekte von Kirche für Obdachlose – in Atlanta z.B. werden jeden Sonntag im Park Gottesdienste für Obdachlose angeboten.

Jetzt mit seinem Ruhestand ist Lee nach New York gekommen – will hier 1-2 Jahre bleiben, besucht Veranstaltungen am Union ( z.B. NT: Galatians) und will etwas schreiben zu  griech. “kenosis” (Leerwerden, Entäusserung). Wie sieht der Zusammenhang aus zwischen Paulus und Buddhismus, dem paulinischen “In Christus sein” und inter-being bei Thitch Nath Hanh?

Schon lange praktiziert Lee Zen-Meditation. Er hat mich zu der Gruppe, die sich montags in den Räumen von Saint Mary’s trifft, eingeladen und mich mit Daiken, einem buddhistischem Mönch, der diese Meditation leitet, bekannt gemacht.

Sein Weihnachtsgeschenk: “Zen Mind, Beginner’s Mind”  😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.