Art and theology

 

 

 

 

Mit dem Kurs „Kunst und Theologie“ besuchen wir „grace farm“ in Conneticut: eine Art „Kunst-workshop-Zentrum“ von der japanischen Architektengruppe SANAA entworfen und gebaut, mit dem Anliegen, sich nahtlos in die Landschaft einzufügen. 80 Acre Land, um Natur zu erfahren, Kunst zu begegnen, Gerechtigkeit zu verfolgen, Gemeinschaft zu erleben und Glauben zu entdecken. (gracefarm.org)

Hier wird das Gespräch, die Begegnung zwischen Kunst und Religion gesucht. Welche Impulse gibt die Kunst dem Glauben? Unser Gesprächspartner dort sieht vor allem das Fehlen der körperlichen Dimension als ein grosses Defizit der Kirchen. Die Kunst dagegen hat immer ganzheitlich gearbeitet und „nie den Körper rausgeworfen.“

In NYC  gibt es einige Kirchen und Projekte, die diesen Ansatz des Dialoges von Kunst und Theologie verfolgen. Zum Beispiel auch die Judson Memorial Church / UCC. Einmal im Monat Mittwoch abends sind die „Magic Times“, wo bislang unbekannte Künstler ihre Werke präsentieren, sei es Theater, Musik, Tanz, Skulpturen, Bilder, – beginnend mit einer Stunde gemeinsamen Essens und Gespräche, dann folgt die jeweilige Aufführung oder Präsentation. (www.judson.org/arts)

Der Ansatz dort ist: Künstler sind die heutigen Propheten. Sie formulieren unsere Fragen und die Herausforderung unserer Zeit.

Art can be prophetic. Art can be useless. Art can be sacred.                Art can be irrelevant. Art can be cheap. Art can be enough.

2 Gedanken zu „Art and theology“

  1. …und wieder einmal mehr: Hammer!!
    Mal abgesehen von dieser grandiosen Ästhetik des Geländes,- wie viel offener und durchlässiger Kirche doch sein kann!

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