1. Advent

Die Adventszeit beginnt. Als erste Aktion zwei Stunden in der “ökumenischen Hütte” vom Kettwiger Weihnachtsdorf gestanden und Kekse und Marmeladen verkauft…. Man sieht sich.

Die nächste Woche wird “klassisch betriebsam”: Advents-Gottesdienst der Realschule 5. Klasse, Advents-Grundschulgottesdienst 3. und 4. Klasse, adventliches Singen mit dem Bläserchor dazu eine Besinnung, Seniorenadventsfeier Bezirk vor der Brücke, Seniorenadventsfeier Stadtmittte. Dazu Kindergarten-Ausschuss, Finanz-Ausschuss und verschiedene Gespräche.

Zeit der Besinnung.

Die Kunst ist ja gerade in der normalen Geschäftigkeit den roten Faden zu finden und immer wieder aufzugreifen.

In einem Brief an mich habe ich so eine schöne Formulierung gefunden, – die nehme ich mit in die Adventszeit;

“Sich auf Gutes freuen”

(So wie die drei Kollegen, gemalt von Finn, 5 Jahre, aus der Kita Vor der Brücke)

Ein Gedanke zu „1. Advent“

  1. Wunderschön, zart und herzlächelnd: Finns Bild.
    Zwischendurch innehalten,
    sich seiner selbst bewusst werden,
    sich wieder erden,
    wieder offen, wieder bereit für den Kontakt mit anderen sein
    und es wieder als belebend und erfreuend erleben: Silkes Text.

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