2. Advent


Heute war die Verabschiedung von Monika.
Sie war mehr als 30 Jahre Erzieherin in einer unserer KiTas.
Ganz viel Verbundenheit, Vertrautheit,
Lebendigkeit und Freude im Miteinander mit den Kindern machen sie aus.
Sie lebt es wahrhaftig, die Kinder nicht als “Aufgabe”, sondern als Geschenk zu sehen.

“Erzieherin zu werden, war die beste Entscheidung meines Lebens.”

Was für Spuren hinterlässt man?
Dort wo andre etwas von mir spüren,
spüren, was mir wichtig ist, – was mich lebendig macht,
dort hinterlasse ich vielleicht Spuren.

1. Advent

Die Adventszeit beginnt. Als erste Aktion zwei Stunden in der “ökumenischen Hütte” vom Kettwiger Weihnachtsdorf gestanden und Kekse und Marmeladen verkauft…. Man sieht sich.

Die nächste Woche wird “klassisch betriebsam”: Advents-Gottesdienst der Realschule 5. Klasse, Advents-Grundschulgottesdienst 3. und 4. Klasse, adventliches Singen mit dem Bläserchor dazu eine Besinnung, Seniorenadventsfeier Bezirk vor der Brücke, Seniorenadventsfeier Stadtmittte. Dazu Kindergarten-Ausschuss, Finanz-Ausschuss und verschiedene Gespräche.

Zeit der Besinnung.

Die Kunst ist ja gerade in der normalen Geschäftigkeit den roten Faden zu finden und immer wieder aufzugreifen.

In einem Brief an mich habe ich so eine schöne Formulierung gefunden, – die nehme ich mit in die Adventszeit;

“Sich auf Gutes freuen”

(So wie die drei Kollegen, gemalt von Finn, 5 Jahre, aus der Kita Vor der Brücke)