How to survive Trump

“Trump disavows accord with Iran on nuclear arms.”   “Trump wants to cut health insurance for poor people.”   “Trump warns Puerto Rico: Help won’t last.”   “Did Tillerson say, the president is a moron? He doesn’t refuse.”    “President is visiting an anti-gay meeting.”

Einige Schlagzeilen der letzten Tage. Trump macht hier alle Leute wahnsinnig; verschärft alle Spannungen und Konflikte, die sowieso schon da sind. Die Leute sind sauer, ärgerlich, wütend, verzweifelt, – befürchten das Schlimmste. Jede Show im TV – Rachel Maddow, David Letterman sind im Moment die populärsten – sie nehmen Trump Abend für Abend auseinander.

Für den 4. November wird aufgerufen nation-wide zu demonstrieren: “Trump / Pence regime must go!”

aus “A Child’s First Book of Trump”:                                                            So what should you do with a Trump running wild? The answer is all up to you, my dear child. Run away screaming? Or maybe you fight it? Reason and logic will only incite it.

You can cover your ears or run up a tree. But the best thing to do is … turn off your TV.

For all of the Trump’s astounding uniqueness, it certainly has a curious weakness: a Trump loves to dine on hatred and violence;    it cannot endure a moment of silence.

It’s true! A Trump needs all of our noise to exist. Without chaos, it shrinks to a sad, orange disc. So should you stumble upon one in the wood, I’m not sure what you’ll do; I know what you should:  Don’t respond to its brags, its taunts or its jeers; ignoring a Trump is a Trump’s biggest fear.

But if that plan fails and it keeps coming forth, I hear there’s an absence of Trumps in the North….

 

 

Jum’ah – Freitagsgebet

Mit unserem Kurs besuchen wir – nachdem wir letzte Woche in der jüdischen Gemeinde waren – nun das Freitagsgebet im Islam Center der New Yorker University (www.icnyu.org). Wir treffen Imam Khalid Latif, – ein ganz engagierter, lebendiger Mensch, der gerade aus Myanmar zurückgekehrt ist und noch ganz unter dem Eindruck steht, was er an Leid der Rohingyas dort gesehen und gehört hat.

Ein paar Gedanken aus dieser Begegnung:                            “Kursbesuch aus dem Union?” Aha. “Religion in the City – Einführung in interreligious engagement?” Das fordert Khalid Latif heraus, ein paar sehr pointierte Bemerkungen zum Sinn und Unsinn von interreligiösem Dialog zu machen: “Interreligiöser Dialog kann so fake sein. Wir können natürlich über Rituale reden, Texte, Feiertage. Wir können darüber reden, was wir evtl. gemeinsam haben. Aber lasst uns doch darüber sprechen, was dran ist: unsere Wirklichkeit. Über den Level an Hass in unserer Gesellschaft brauchen wir wirkliche Dialoge. Sprecht über Erfahrungen! Der unserer Gesellschaft innewohnende Rassismus  ist das Problem und die Herausforderung. Das einige mit Problemen konfrontiert sind, die andere niemals erfahren werden. Wenn wir den “weissen Mehrheits-interreligiösen Dialog” pflegen, besteht die Gefahr, dass wir dem theologischen Diskurs lediglich ein paar Oberflächlichkeiten hinzufügen und wir nicht zu dem Punkt kommen, was uns wirklich trennt. Zum Beispiel das shooting in Las Vegas. Der Täter wird in den Medien stets als konkrete Person  mit Namen genannt – Stephen Paddock. Niemand kommt in den Berichten auf die Idee, ihn als ” den Weißen” oder “den Christen” zu klassifizieren. Aber wäre ein African American der Schütze gewesen? A black man! Oder aus Mexiko? A latino!  Und noch schlimmer, wenn er ein Muslim gewesen wäre . Islamist! Muslimischer Terrorist..!”

“Was ist das Ziel, die Absicht von interreligiösen Dialog? Partner zu finden gegen Gewalt und vom local level zum global level zu kommen, soweit es geht.”

Aus der Predigt, während des Freitagsgebetes:                                      Mohammed wird gefragt: “Wer ist ein guter Mensch?” “Ein guter Mensch ist der, der die grüsst, die er kennt und die grüsst, die er nicht kennt.”

“Warum grüsst du jemanden nicht? Weil er nicht die gleiche Hautfarbe hat wie du? Einen anderen Glauben? Eine andere Kultur? – Aber wie kannst du jemanden grüssen, der unsichtbar ist? Unsichtbar gemacht wird, weil seine Geschichte nicht erzählt wird. Geh hin an fremde Plätze, sprich mit Leuten, die du nicht kennst. Lass sie ihre Geschichte erzählen. Lerne ihre Geschichte kennen. – Wie willst du sonst etwas verändern? Was du nicht zuvor gesehen hast.”

“Wenn du ein Arzt wirst, gib etwas von deiner Zeit im Jahr, um Leuten zu helfen. Wenn du ein Anwalt wirst ebenso…. Was sind deine Gaben und Möglichkeiten? Brüder, Geschwister , sind wir nicht nur im Glauben, sondern in humankind /  im Mensch-Sein.”

“Our faith is about love and mercy!”

New Yorker Gesichter: Rosalie

Eine zarte, entschiedene, entschlossene Person. (Sie ist übrigens nicht 18 Jahre, sondern 30. Hat im Juni gerade ihren Freund geheiratet und wohnt in der Bronx)

Als Kind ist Rosalie mit ihren Eltern und zwei Schwestern aus der Dominikanischen Republik in die USA gekommen. Sie haben erst einige Jahre in Florida gelebt, sind dann nach NYC gezogen. Der Vater ist bald darauf in den USA gestorben.

Rosalie hat keine kirchliche Prägung und gehört auch jetzt keiner Kirche an. Warum ist sie ans Union gekommen und macht ihren “Master of Divinity”?

Am Anfang steht ihre Entscheidung (selbst) erfahrene Gewalt nicht einfach hinzunehmen, sondern etwas zu tun, zu verändern. In den letzten Jahren hat sie das Thema Gewalt in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen der USA durchbuchstabiert. Sie hat im Bildungswesen angefangen. Bald war ihr klar, dass sie als Lehrerin im Klassenzimmer nicht an die Probleme herankommt, die sie sieht. Eine Zeitlang arbeitet sie als assistant teacher in verschiedenen camps für benachteiligte Kinder.

Um das Thema Gewalt besser anpacken zu können, geht sie in den Bereich “criminal justice”. Sie führt Programme zur jugendlichen Gewaltprävention in der Nachbarschaft durch, in der sie lebt. Rosalie taucht in das Thema “Gewalt” ein. Was sind die Bedingungen von Gewalt? (Armut als ein ganz großes Vehikel) Welche Formen gibt es? (Gegen Frauen und Kinder, gegen sich selbst gerichtete…)

“Je länger ich das machte, um so mehr sah ich die Grenzen meiner Anstrengungen. – Ich versuchte noch einen Umweg über das Gesundheitswesen. Also, wenn es gelingt, dass Menschen sich selbst gut behandeln, können sie auch auf andere achten.” Aber ihre Erfahrungen im öffentlichen Gesundheitswesen sind ernüchternd; kein Interesse an solchen ganzheitlichen, gesellschaftspolitischen Fragestellungen  oder Ansätzen.

Die spirituelle Komponente fehlt Rosalie bei all diesem Arbeiten. Daher: “Where do you learn about spirit – without joining a cult?” und so ist sie ans Union gekommen. Klar, es ist noch ganz offen, was sie später damit machen wird. Pfarrerin jedenfalls nicht .

Auf der einen Seite ist Rosalie eine, die sich intellektuell  mit diesen Fragen befasst – auf der anderen Seite ist sie stets in der Praxis gewesen. In den letzten zwei Jahren hat sie bei catholic charities in der Flüchtlingsarbeit als Ehrenamtliche mitgeholfen. Sie begleitet unbegleitete minderjährige Flüchtlingskinder zu ihren Interviews, bereitet ihre Fallakten vor, ist Übersetzerin in den Interviews. “Heavy work! Diese Kinder erfahren einen ganz neuen Level an Gewalt und Leiden. Auf ihrer Flucht hierher werden sie beraubt und vergewaltigt. Ich stelle mir die Not der Eltern vor, die wissen auf was für eine Reise sie ihre Kinder schicken, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihr Kind-Sein bewahrt sie nicht vor all diesem Leiden.”

“Das macht sehr demütig.”

Drei Shelter – grosse Schutzräume – für diese Kinder gibt es in New York, aber eigentlich sind sie in Gewahrsam / inhaftiert, denn sie dürfen die Shelter nicht verlassen.

“To be engaged”. Das ist mehr als “engagiert sein”, wie wir im Deutschen sagen. “Engaged” das bedeutet: verbunden sein, gebunden sein. Sich einem Thema, einer Sache verpflichtet haben.

“I love the community.” sagt Rosalie und das lebt sie.

St. Francis day

Der Gottesdienst war heute in St. John the Divine außergewöhnlich gut besucht. Tag des heiligen Franziskus (4. Oktober) – wir teilten uns den Platz mit ca. 300 Hunden, 1 Kamel, 3 Ziegen, 2 Eseln, etlichen Hühnern und Kaninchen, Riesenschildkröte, Eulen, Greif- und Kanarienvögel. Das Ganze hatte zeitweilig etwas karnevaleske Züge ( wird hier auch “Church de soleil” genannt 😏). Die Earth Mass von Paul Winter wurde aufgeführt und getanzt.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab’s Gelegeheit zur Einzel-Segnung der Tiere im Kirchgarten. Hm, mir kommt ein Gedanke für Kettwig.🙄

 

New Yorker Gesichter: Thao Thuvet (Yvon)

Thaos Geschichte beginnt in Vietnam. Dort ist er in Saigon geboren, aber das ist alles, was er über seine Herkunft weiss – er kennt nicht seine Eltern oder sonst jemand, den er Familie nennen könnte. Er lebt auf der Strasse und muss schauen, dass er jeden Tag etwas zu essen findet. Manchmal kann er bei den Familien seiner Freunde, die er auf der Strasse trifft, eine Weile wohnen. Seine Freunde spielen Fussball – er schaut ihnen zu; später, als sie älter werden,  beginnen seine Freunde mit Drogen zu handeln oder mit Waffen. Als er 17 Jahre alt ist, werden französische Missionare auf ihn aufmerksam und unterstützen ihn. Sie schlagen ihn für ein Hilfs-Programm in Frankreich vor. Und so kommt Thao Thuvet 2002 nach Nizza. In der Einwanderungsbehörde wird ihm kurzerhand mitgeteilt, das man seinen Vornamen ja weder aussprechen noch schreiben kann und ungefragt steht in seinem Pass ein neuer Vorname: “Yvon”. Er erlebt diesen Akt als genau das, was er ist: Fortsetzung einer Kolonialgeschichte und Identitäts-Verlust. Sein Lachen klingt ziemlich bitter, wenn er davon erzählt.

Thao Thuvet lernt intensiv, studiert, arbeitet um Geld zu verdienen – er beschäftigt sich mit Philosophie und lernt darüber auch das Christentum kennen. In Vietnam waren die Familien seiner Freunde eher buddhistisch, aber letztendlich spielte Glauben und was in den Tempeln passierte für ihn keine Rolle. Die Rolle der protestantischen Kirchen in Frankreich beeindruckt ihn. – Ihm wird klar, dass er in Frankreich aufgrund des Systems keine Möglichkeit hat an wirklich guten Universitäten zu studieren und so lässt er sich darauf ein, als Mitglieder einer amerikanischen lutherischen Kirche ihn wieder für ein anderes Unterstützungsprogramm vorschlagen, und kommt in die USA / Texas. Das war vor etwa 7 Jahren. Wieder lernen, studieren arbeiten – er ist stolz darauf, am Union angenommen worden zu sein. Hier macht er im Moment seinen “Master of Divinity”.

Er bewirbt sich gerade für seinen Ph.D. , also Doktorarbeit, an 4-5 verschiedenen Ivy-League (Elite-)Universitäten. Thema ist die spirituelle Geschichte Vietnams nach dem 2. Weltkrieg und zwar die “Anti-Kolonisierung” der Bevölkerung. Also: was haben die einfachen Leute getan, um diese Kriegszeiten zu überleben? Woran haben sie geglaubt? Was hat ihnen Hoffnung gegeben? Dazu wird er forschen.

Er wird nach Vietnam zurückkehren und dort als Lehrer oder Professor arbeiten. Das ist für ihn ganz klar, obwohl er sich keinerlei Illusionen über das derzeitige politische System macht. “Vietnam ist meine Heimat. Ich möchte in dem Land sterben, in dem ich geboren bin. Falls es passieren sollte, dass ich hier sterbe, habe ich mit meinen Freunden ausgemacht, dass sie meine Asche nach Vietnam holen.” Thao Thuvet hat immer noch Kontakt zu seinen Freunden von der Strasse – “mit denen, die noch leben” – , mailt mit ihnen und von seinem ersten Scheck im Jahr kauft er ihnen Schuhe und Kleidung.

Heimat – das sind für ihn die Kontakte zu seinen Freunden und die Erinnerungen an die Plätze auf der Strasse, wo er seinen Freunden beim Fußballspielen zuschaute. (Seine Freunde sind alle BVB-Fan und waren entsprechend enttäuscht über das 3:0 gegen Frankreich / St. Germain. Als er ihnen mal “aus Versehen” Bayern T-Shirts schickte, war die Aufregung groß.)

An den USA schätzt er, dass er hier ein Asian-American sein kann. “In Frankreich gab es kein Konzept einer multi-kulturellen Identität. Du musstest französisch werden, dich integrieren. Die Frage-richtung “Was könntest du beitragen, um unsere Kultur zu bereichern?” gab es nicht.”

“Mein Leben ist eine lange Reise. Ich bin dankbar und wertschätze jeden Augenblick.”

 

 

New Yorker Gesichter: Aishe

Aishe wurde in der Türkei geboren, kam mit 2 Jahren mit ihren Eltern  nach Deutschland  und ist in Düssel-dorf  gross gewor-den. Dort lebt auch heute noch der Großteil ihrer Familie. Sie hat einen katholischen Kindergarten und eine katholische Grundschule besucht. Nach dem Abitur hat Aishe Germanistik und Politikwissenschaft auf Lehramt studiert. Mit ihrem Mann (Ingenieur) ist sie 2008 in die USA ausgewandert. (Er hatte in der greencard-Lotterie eine greencard gewonnen.) Hier hat sie zunächst ein Studium für Literatur  und Sprache weiter gemacht. Freunde schlugen ihr vor: “Du bist doch eine religiöse Person. Geh ans Union und mach dort deinen Doktor in Theologie.” Und so lebt sie heute mit ihrem Mann und den drei Kindern in einer kleinen Wohnung im Union. “Den Stress – das Arbeitspensum mit Studieren,  3 Kindern und noch etwas jobben – zu bewältigen, schaffe ich nur mit meiner deutschen Arbeits-disziplin.”

Das Kopftuch: sie trägt es, seit sie 13 Jahre alt ist. Ihre Familie wollte das nicht unbedingt, weil sie fürchtete, dass Aishe dadurch Nachteile haben würde. So war es auch.  Insbesondere die Lehrer liessen sie deutlich spüren, dass sie mit dem Kopftuch nichts anfangen konnten.

Mit dem Thema “Rassismus” in den USA macht Aishe noch mal ihre ganz eigenen Erfahrungen.  “Wenn ich unterwegs wäre und hier was passieren würde, ein Anschlag oder ähnliches, würde ich als erstes mein Kopftuch abziehen.”

“Die Schwarzen sind davon genervt, dass Weisse keine Ahnung von Rassismus haben und unglaublich naiv mit diesem Thema umgehen. Es geht um das System Rassismus ( um wirtschaft-liche Strukturen, rechtliche Fragen und um verinnerlichte Bewertungen) und nicht darum, ob ich in meinem Freundeskreis auch 4 nette African-Americans habe.  – Das System hier sieht mich als Person of Color. Ich sehe mich nicht so. Viele haben hier keine Ahnung vom Islam. Und so geht es selbst im alltäglichen Miteinander, bei Verabredungen in der Freizeit immer wieder ums “Anders-Sein” – ums Klären und Erklären, was trinke ich und was nicht, was darf ich essen und was nicht. Es fehlen mir die einfachen, selbstver-ständlichen Kontakte. Ich vermisse die Familie. – Jetzt sind wir beiden einfach nur deutsch; das tut gut, das verbindet.”

Dennoch – bei aller Distanz – nach der Trump-Wahl letzten November hat Aishe im Union grosse Solidarität erlebt. Sie bekam von Mit-Studierenden Blumen, Angebote der Unterstützung und Karten.  “Ich glaube an die Zukunft. ”

Im Union bekommt Aishe von offizieller Seite jede Unterstützung,  die sie braucht. (Sie ist natürlich auch ein wichtiges Aushängeschild für das Union und den intereligiösen Ansatz, mit dem man sich hier profilieren will.) Von Anfang an ist sie hier im Union zu den Mittags-Gottesdiensten gegangen, eigentlich um etwas über das Christentum zu lernen – dabei hat sie vieles entdeckt, was Bibel und Koran gemeinsam haben. “Die Gottesdienste haben mich zu einer besseren Muslimin gemacht. Im Kennenlernen des anderen habe ich das Eigene noch mal besser verstanden.” Jetzt gehört sie zum Gottesdienst-Team, das jeden Gottesdienst mit gestaltet.

 

“Ich wünschte, wir hätten auch in Deutschland solche Plätze des gemeinsamen Lernens. Wo man gemeinsam streiten kann und wo Netzwerke entstehen, die auch nach dem Studium noch tragen.”

 

 

“Courage be with you”

Ein grosser Laib Brot  und Kelche in der Mitte auf einer schwarzen Decke. Stühle im Kreis drum herum. Die Einsetzungsworte gemeinsam von uns aus dem Kreis zusammengetragen.

Claudio Carvalhaes (Dozent am Union) kniet auf der Decke nieder “like the body of Christ – we remember the broken bodies of ….” Er reisst das Brot in Stücke, schlägt darauf ein, zerstampft es und reisst es wieder und wieder in Stücke. Mit Trauer und Wut. “This is my broken body.”

No cheap grace! Karfreitag, Abendmahl feiern bedeutet die zerbrochenen Körper sehen, – wahrnehmen, aussprechen. Und dann erst kommt Ostern, die Hoffnung. “We are one another’s Sunday.” Als Friedensgruss sprechen wir einander zu: “Courage be with you.”

Noch nie in meinem Leben habe ich ein so eindrückliches, wahrhaftiges Abendmahl gefeiert. Ich habe während der Feier – natürlich – keine Bilder gemacht, was in diesem Fall sehr schade ist, da es sich kaum in Worte fassen lässt und dies hier nur ein Bruchstück des Gottesdienstes ist,

Jeden Mittag von Montag bis Donnerstag wird in der James Memorial Chapel am Union ein Gottesdienst gefeiert; immer von verschiedenen Gruppen oder Einzelnen gestaltet. Immer wieder sehr experimentell.

Unbedingt einmal ansehen auf der homepage den Film “worship at Union” – auch wenn er etwas länger ist. Hier geht es direkt zum Film: James Chapel Worship – Practicing for Life